Carl Ostermayer - Der "Scherben Kare"
Eine Film- und Fotoausstellung
der "Scherben -Kare"
ein Fotojournalist, Lebenskünstler und
politisch verfolgter Mensch.
eine Ausstellung im Haus der Kultur & Natur am Anger 1, 83358
Seebruck
Öffnungszeiten:
in den Monaten November bis März am Sonntag jeweils von 10 - 15 Uhr,
in den
Monaten von April bis Oktober jeweils von Mittwoch bis Freitag von 10 -
17 Uhr;
Samstag und Sonntag jeweils von 10 - 15 Uhr
Eintritt frei!
Carl Ostermayer, genannt der „Scherben Kare" war von 1959 bis zu
seinem Tod im Jahr 2004 der Ortsheimatpfleger von Seebruck am Chiemsee. Bekannt
wurde er als einer der wichtigsten Förderer der archäologischen Forschungen und
Grabungen im Chiemgau, speziell in der Gemeinde Seebruck. Seine Arbeit als
ehrenamtlicher Heimatpfleger und Gemeinde-Archäologe trug maßgeblich zur
Gründung des Römermuseums in Seebruck bei, dass im Jahr 1988 eröffnet wurde.
Ostermayer sammelte viele
bedeutende Funde, initiierte Ausgrabungen und dokumentierte die Geschichte der
Region in rund 1000 Dokumentarfilmen. Er war Träger des Bundesverdienstkreuzes
am Bande und Ehrenbürger der Gemeinde Seeon-Seebruck. 2024 wurde ihm eine
Gedenk-Ausstellung im Rathaus Seebruck gewidmet.